5 Eck Gartenhäuser schaffen auch in kleinen Gärten Gemütlichkeit

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5 Eck Gartenhäuser passen perfekt auch in kleinere Gärten

Wunderschön anzusehen, praktisch und perfekt für kleinere Gärten – die 5 Eck Gartenhäuser. Die Gartenhäuser in der fünfeckigen Form passen perfekt in kleinere Grundstücke. Sollten Sie also eine nicht so schöne Ecke in Ihrem Garten haben, wird sich so ein Gartenhäuschen perfekt eingliedern können. Dank fertiger Bauelemente  lassen sich die 5 Eck Gartenhäuser einfach zusammenbauen und sorgen für Stabilität und Langlebigkeit. Das klassische Holz ist auch hier das Fichtenholz. Wenn Sie allerdings ein individuelleres Haus wünschen, lassen sich 5 Eck Gartenhäuser auch problemlos farbig anstreichen und nach Ihren Wünschen gestalten.

Am häufigsten finden Sie die fünfeckigen Gartenhäuser als Blockbohlenhäuser. Mit den Fenstern und Türen aus echtem Glas erhält der Innenraum des Hauses viel Licht, was ihn wohnlich macht und zum Verweilen einlädt. Meist ist die Schallung des Daches aus Profilblättern, die schließlich mit Bitumschindeln bedeckt werden.

Vor allem, wenn Sie das Gartenhaus auch im Herbst und Winter nutzen möchten, sollten Sie auf die Stärke der Wände achten. 4,5 Zentimeter sollte diese auf jeden Fall aufweisen, um jeder Wetterlage trotzen zu können. Die nordische Fichte, aus der die 5 Eck Gartenhäuser meist bestehen, garantiert Ihnen die Dauerhaftigkeit des Häuschens. Achten Sie beim Kauf auf jeden Fall auf Qualität des Holzes und schützen Sie es zusätzlich durch geeignete Lacke innen und außen. So ist ihr Traumhaus nicht nur gegen das UV Licht geschützt sondern auch gegen Schädlinge aller Art. Wenn Sie noch für ein stabiles Fundament sorgen, wird Ihr Haus nicht verrotten und Ihnen lange Zeit erhalten bleiben.

Garniert mit ein paar Blumen und Sträuchern werden Sie Ihr 5 Eck Gartenhaus nicht mehr verlassen wollen.

Gartenhaus kaufen – so finden Sie das richtige Gartenhaus

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Gartenhaus kaufen und Gartenhaus bauen - lesen Sie hier, welche Faktoren Sie dabei beachten sollten.

Wenn Sie das freie Plätzchen in Ihrem Garten für ein Gartenhaus nutzen wollen, müssen Sie zuvor einiges bedenken bevor Sie Ihr Gartenhaus kaufen. In diesem Beitrag wollen wir darauf eingehen, welche Faktoren wichtig sind und was berücksichtigt werden muss, damit Sie lange Freude an Ihrem Häuschen haben.

Im Handel finden Sie die schönsten und modernsten Gartenhäuser. Viele bieten sogar den Komfort eines normalen Wohnhauses. Doch all die schönen Bilder aus den Katalogen bringen nichts, wenn Sie Ihre Eckdaten nicht genau kennen und einplanen. Überlegen Sie zunächst, wo Sie Ihr Gartenhaus aufstellen möchten. Planen Sie ruhig mehr Platz ein, damit Sie um das Haus herumlaufen können. Das erspart Ihnen viel Mühe bei der späteren Reinigung und Pflege. Eine Dachrinne an einem Vorsprung zum Ableiten des Regenwassers macht Sinn und benötigt ebenso Platz.

Haben Sie sich bei Ihrem Bauamt informiert? Es ist von dem Bundesland abhängig, in dem Sie wohnen, ob Sie für das Gartenhaus eine Baugenehmigung brauchen oder nicht. Aber auch ohne Baugenehmigung für Gartenhaus existieren Ortsregelungen, die Sie nicht vergessen sollten. Hier finden Sie zum Beispiel den Mindestabstand, den Ihr Gartenhaus zum Grundstück des Nachbarn einhalten muss.

Wie sieht es mit dem Design aus? Favorisieren Sie die moderne Ausführung? Vielleicht sind Design Gartenhäuser mit großen Fensterfronten etwas für Sie?! Oder gefällt Ihnen die klassische Variante besser? Viele Gartenhaus Hersteller bieten inzwischen speziell darauf abgestimmte Produktlinien an. So finden Sie immer das, was Sie suchen, wenn Sie ein Gartenhaus kaufen möchten.

Abhängig von dem Aufstellungsort und der vorgesehenen Nutzung des Gartenhauses ist die Stärke der Wände. Planen Sie diese daher unbedingt mit ein. Denn je dicker Ihre Gartenhauswände sind, desto stabiler ist das ganze Objekt. Allerdings kann dieser Faktor auch höhere Kosten nach sich ziehen.

Überlegen Sie daher bevor Sie Ihr Gartenhaus kaufen, wofür Sie dieses nutzen möchten. Soll es eher als Stauraum dienen für Ihre Gartengeräte oder als Überwinterungsmöglichkeit für Ihre Pflanzen. Oder soll es auch Menschen beherbergen und als Wohnraum dienen. Bei der Nutzung als Gerätehaus ist die Stabilität ein wichtiger Faktor. Auch sollten Sie weitestgehend auf Fenster verzichten, da Sie so mehr Abstellfläche erlangen. Möchten Sie Ihr Gartenhaus kaufen und als Raum für Partys und als Aufenthaltsmöglichkeit nutzen, sind große Fenster bedeutender.

Wie Sie sehen, sind einige Faktoren zu bedenken. Nehmen Sie sich daher genügend Zeit für Ihr Projekt Gartenhaus Kauf.

Holzgartenhaus mit Flair

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Ob ein großes Modell als zusätzliches Zimmer für den Sommer oder nur als Unterstellmöglichkeit für Gartengeräte und Fahrräder – die Hersteller von einem Holzgartenhaus bieten eine breite Palette. Da ist für jeden Geschmack, Geldbeutel und Gartengröße das Passende dabei.

Wenn man das Ganze noch bei einem guten Händler oder namhaften Hersteller bestellt, bekommt man auch noch gute Qualität für sein Geld, an der man lange seine Freude hat.  Denn mit dem Image eines einfachen Holzschuppens aus Kindertagen hat das heutige Holzgartenhaus nicht mehr viel zu tun.

Als Holzart wird dank ihrer hohen Festigkeit, in der Regel eine skandinavische oder nordische Fichte verwendet. Durch den meist sehr geraden Wuchs der Bäume und ihre engen Jahresringe, die den besonderen Charme dieser Holzart ausmachen, ist sie optimal geeignet für diesen Zweck. Sie hat, da sie auch sehr langsam wächst, eine feine Faserstruktur und nur wenig Harz. Das Holz hat einen natürlichen Glanz, was vor allem bei dem damit gebauten Holzgartenhaus besonders Edel und schön aussieht. Das anfangs sehr helle Holz wird mit der Zeit etwas dunkler, es nimmt einen eher gelblich braunen Ton an. Für den Außenbereich muss das Holz entsprechend mit Holzschutzmittel behandelt werden, um die Witterungsbeständigkeit zu erhöhen.

Es gibt viele unterschiedliche Arten unter der Rubrik Holzgartenhaus, zum Beispiel richtige Blockbohlenhäuser oder Wochenendhäuser mit gemütlicher Einrichtung, Gerätehäuser aus Holz, Spielhäuser für Kinder, Gewächshäuser aber auch schöne Saunahäuser, die ein echter Hingucker für jeden Garten sind. Die Saunahäuser haben auch den Vorteil, dass sie nicht nur im Sommer genutzt werden können. Einen besonderen Flair hat aber auch der Grillpavillon, ebenfalls meistens aus massivem Holz.

Oft  verfügt ein Holzgartenhaus über gut isolierte Fenster und Türen, allerdings ist ein Holzgartenhaus ohne Heizung doch sehr ungemütlich im Winter. Daher kann man sein Holzgartenhaus nur über die warme Jahreszeit nutzen;  man hat dafür aber dann den Vorteil auch bei Regenwetter gemütlich überdacht, seinen Garten im Holzgartenhaus genießen zu können.

Ein Holzgartenhaus wird meistens nur in Einzelteilen angeliefert, der Aufbau sollte aber auch für einen weniger handwerklich begabten kein Problem darstellen, da es nicht so viele kleine Einzelteile sind und auch immer eine gute Beschreibung und Aufbauanleitung mitgeliefert wird. Die meisten namhaften Anbieter von Holzgartenhäusern bieten auch eine Service Hotline an. Wenn Fragen auftauchen, findet man kompetente Beratung und Unterstützung. Material aus massivem Holz ist bei fast allen Modellen Standard, ob man es allerdings etwas rustikaler oder lieber moderner möchte, liegt ganz beim Geschmack des Käufers.

Gebrauchtes Gartenhaus – Traum oder Albtraum?

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Viele Gartenbesitzer träumen von einem Gartenhaus. Die Nutzung ist sehr unterschiedlich, während der eine lediglich eine Abstellmöglichkeit für den Rasenmäher sucht, möchte der andere dort seine freie Zeit gemütlich nutzen oder mit Freunden feiern. Eins haben diese unterschiedlichen Nutzer aber gemein, den recht hohen Anschaffungspreis eines Gartenhauses. Sehr oft werden daher inzwischen gebrauchte Gartenhäuser nachgefragt.

Gartenhäuser gebraucht kaufen

Wenn ein neues Gartenhaus zu kostspielig ist, kann man sich auch unter der Rubrik “Gartenhäuser gebraucht” ein passendes Modell suchen. Doch man sollte auf keinen Fall nur auf die Bilder schauen, sondern sich die Gartenhäuser unbedingt vor Ort anschauen. Häufig müssen Gartenhäuser ohnehin selbst abgebaut werden. Außerdem sollte der Käufer wichtige Fragen stellen. Beispielsweise wie alt das Gartenhaus ist und ob das auch belegt werden kann. Selbst ohne böse Absicht neigen wir dazu, uns schwer zu erinnern und verjüngen so Dinge. Vor allem wenn Gartenhäuser gebraucht angeboten werden, sollte man fragen, warum das gute Stück verkauft werden soll.

Gartenhäuser aus Kunststoff

Wenn Gartenhäuser gebraucht verkauft werden, kann man nie pauschal raten von einem bestimmten Material die Finger zu lassen. Dies ist schließlich auch immer eine Preisfrage. Den Preis muss man aber tatsächlich vor allem, wenn Gartenhäuser gebraucht angeboten werden, am Material und an dessen Zustand festmachen. Ein Gartenhaus aus Kunststoff darf nach Möglichkeit nicht länger als zwei Jahre gestanden haben, wenn es unter der Rubrik Gartenhäuser gebraucht verkauft wird. Kunststoff härtet durch die Sonneneinstrahlung und den Frost über die Zeit extrem aus und wird brüchig. Neuere Kunststoffe halten inzwischen deutlich länger, sind aber auch sehr viel teurer, selbst bei einem gebrauchten Gartenhaus.

Holz oder Metall – Qual der Wahl

Holz fängt an zu verrotten, wenn es nicht trocknen konnte. Daher sollte man bei der Besichtigung darauf achten, ob das Gartenhaus weit genug vom Boden stand, oder womöglich durch schlechte Pflege am Fundament von Maulwürfen zugeschaufelt wurde. Hat der Besitzer Rankpflanzen daran hochwachsen lassen oder standen Bäume sehr nah an dem Häuschen ist wahrscheinlich sehr viel Feuchtigkeit in das Holz eingedrungen und die Schäden werden vermutlich nicht wieder gutzumachen sein. Wobei ein einigermaßen geschickter Heimwerker bei Holz immer noch am Besten fällige Reparaturen oder den Austausch einiger Balken und Bretter bewerkstelligen kann. Es dürfen nur nicht zu viele sein, die getauscht werden müssen, wenn man Gartenhäuser gebraucht kaufen möchte. Bei Metall verhält es sich ähnlich wie bei Holz, nur ist wesentlich schlechter etwas daran zu reparieren, wenn man nicht gerade Schweißer von Beruf ist.

Das Gartenhaus als Atelier für Kreative

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Gartenhäuser können vieles sein: Geräteschuppen, Partyraum, Laube oder Spielparadies für Kinder. Und immer mehr kreative Menschen entdecken das Gartenhaus für sich. Wenn Sie für Ihr kreatives Hobby oder Kleingewerbe bisher immer schnell den Küchentisch frei räumen mussten, um arbeiten zu können, oder sogar von der Familie in den Keller verbannt wurden, finden Sie in Gartenhäusern ein Refugium ganz für sich allein, wo Sie Ihren kreativen Ideen ungestört freien Lauf lassen können.

Jeder kreativ tätige Mensch weiß, wie schwer es ist, die Muse fest zu halten, wenn das Material erst mühsam aus den Schränken gekramt und zusammen gesucht werden muss. Gartenhäuser bieten die Möglichkeit, sich ein Atelier einzurichten, und das auch noch im Grünen. Wenn Sie malen, Skulpturen anfertigen oder einem alten Handwerk wie dem Töpfern nachgehen, wissen Sie sicher, wie viel Material verstaut werden möchte. Farbtuben, Pinsel und Leinwände, Ton und Werkzeuge, nicht zuletzt fertige Arbeiten wollen schließlich gut untergebracht oder auch für interessierte Besucher schön präsentiert werden.

Da sind Gartenhäuser einfach perfekt, um sich ein Atelier einzurichten. Mit vielen Regalen für die einzelnen Utensilien und vielleicht einer kleinen Präsentationsfläche für fertige Arbeiten können Sie in Gartenhäusern den Traum vom Atelier im Grünen verwirklichen und dort ungestört arbeiten. Im Gegensatz zum Küchentisch, den die ganze Familie nutzt, können Sie sich in Gartenhäusern austoben und das Material liegen lassen, wenn Sie eine Kreativpause machen.

Gartenhäuser mit Stromanschluss können Sie sogar für Handwerkskünste wie Holzverarbeitung, Lederverarbeitung oder für Ihre eigene kleine Schneiderei ausbauen. Zum Töpfern sind auf jeden Fall Gartenhäuser mit Wasseranschluss in der Nähe notwendig, aber vielleicht haben Sie ja eine schöne, nostalgische Pumpe im Garten, die Sie wieder in Betrieb nehmen könnten. Mit einer Nähmaschine, Platz in den Regalen für Stoffe, Garne und Knöpfe werden aus Gartenhäusern direkt kleine Modeateliers, in denen man ungestört tüfteln und arbeiten kann.

Viele Menschen machen als Ausgleich zum stressigen Hauptberuf ihre kreativen Fähigkeiten auch inzwischen zum Nebenerwerb, und so bieten Gartenhäuser sich natürlich an, interessierte Gäste einen Blick in die kreative Werkstatt werfen zu lassen, ohne sie gleich ins Haus laden zu müssen. Vielleicht richten auch Sie sich in Ihrem Gartenhaus Ihr kleines Atelier ein und laden schon bald Freunde und Nachbarn zu einer kleinen Vernissage ein, um Ihre Arbeiten zu präsentieren, interessante Gespräche zu führen und einen kleinen Treffpunkt für kreative Gleichgesinnte zu schaffen. So werden Gartenhäuser zu kreativen Treffpunkten, denn Gartenhäuser im Grünen sind für jeden Künstler eine lebendige Quelle der Inspiration.

Gartenhäuser – Gerätehaus oder Sommerwohnsitz

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Bereits in der Antike liebten die Menschen Gartenhäuser, mit denen sie ihre Gärten verschönerten. Steinerne Pavillons mit Wasserspielen und von Weinreben umrankt luden die Bewohner ein, in der Natur zu entspannen, sich mit Freunden zu treffen oder laue Sommernächte dort zu verbringen. Auch der Alte Goethe wusste um die Schönheit von Gartenhäusern. In dem von ihm gestalteten Gartenhaus in Weimar wohnte er nicht nur eine Zeit lang, er schuf dort berühmte Werke wie “Iphigenie auf Tauris” oder “Torquato Tasso”. So manche Liebschaft nahm in den vergangenen Jahrhunderten in der Gartenlaube ihren Anfang. In der Literatur sind Gartenhäuser ein beliebtes Thema.

Auch heute möchten viele Gartenbesitzer nicht auf das Gartenhaus im eigenen Garten verzichten. Gartenhäuser werden auf die unterschiedlichsten Arten genutzt. Sie sind nicht nur praktisch, um darin die Gartenmöbel und das Werkzeug witterungsgeschützt aufzubewahren, auch zum sonntäglichen Kaffeetrinken, für Sommerpartys oder gelegentliche Übernachtungen sind sie hervorragend geeignet. Gerade in Schrebergärten werden Gartenhäuser häufig so gut ausgebaut und eingerichtet, dass es sich darin sogar längere Zeit wohnen lässt. Allerdings muss hierfür eine Baugenehmigung der Stadt vorliegen. Auch beim Neubau eines Gartenhauses im eigenen Garten sollte sich der Gartenbesitzer vorher unbedingt über die Bauvorschriften informieren.

Gartenhäuser gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Sie können aus Stein gebaut sein, einem Blockhaus ähneln oder nur eine einfache Holzkonstruktion haben. Entscheidend ist vor allem, wofür die Gartenhäuser genutzt werden sollen. Sind sie nur dafür vorgesehen, dass die Gartenmöbel und Rasenmäher oder andere Geräte dort gelagert werden, reicht eine einfache Hütte ohne Zwischenwände aus. Ein kleines Fenster sorgt für das notwendige Licht. Kübelpflanzen lassen sich darin sogar überwintern. Soll das Gartenhaus auch für Feste oder als Sommerwohnsitz dienen, ist eine gehobenere Ausstattung sinnvoll. Das Dach muss dann unbedingt wasserdicht sein, ein oder zwei Räume, eine kleine Kochecke und ein Sanitärbereich machen die Gartenhäuser so für mehrere Tage bewohnbar. Eine kleine Terrasse vor dem Gartenhaus schafft Platz für das Essen im Freien oder Mußestunden mit einem Buch. Mit einem Grillplatz in der Nähe lassen sich in solchen Gartenhäusern stimmungsvolle Sommerpartys feiern.

Die farbliche Gestaltung eines Gartenhauses hängt einmal vom Geschmack der Besitzer zum anderen auch vom Stil des Gartens ab. Gerade in naturnahen Gärten sind von Efeu oder Schlingpflanzen umrankte Gartenhäuser ein besonders stimmungsvolles Element. Sehr beliebt sind Gartenhäuser im skandinavischen Stil. Sie sind meist aus Holzbohlen gebaut und im schwedischen Ochsenblutrot gestrichen. Solche Gartenhäuser vermitteln den Bewohnern das Gefühl, sich im eigenen Garten im Urlaub zu befinden.